7 Gründe, warum Babygebärden deinen Alltag ruhiger und dein Baby glücklicher machen

Maria, CEO talking hands flipbooks GmbH
Von Maria M. 
Lesezeit: 4 Minuten
Erschöpfte Mutter hält ihr Baby im Arm, daneben ein Daumenkino mit der Gebärde für müde

Über 25.000 Familien gebärden bereits mit ihrem Baby. Es war der lebensverändernde Alltags-Wendepunkt, den sie nicht erwartet hatten. 

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aethyris 3 Woche(n)
Baby Gebärden waren die beste Entscheidung für unser Kind. Hat uns viele Tränen gespart und jetzt mit 22 Monaten spricht er fast durchgehend 3 Wortsätze und traut sich an die 4er auch schon ran.
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talkinghands_flipbooks 3 Woche(n)
@aethyris 🙌🙌 danke fürs teilen ❤️ und das ist großartig 😍😍😍
aethyris 3 Tag(e)
@aethyris ich muss ergänzen: seit zwei Wochen kommen manchmal 5 Wortsätze. Ohne Gebärden wäre er wohl nicht so weit.
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ba_stellina 7 Woche(n) · 📌
Babysigns haben uns viel Stress erspart und früh echte Kommunikation ermöglicht. Wie sehr er sich gefreut hat, dass er verstanden wurde, hat man gemerkt. Kind hat dann früh sprechen gelernt. Wir haben immer Zeichen und Wort kombiniert. Wichtigste Gebärde für uns war "mehr / nochmal". Kann es nur empfehlen - man muss nicht den kompletten Wortschatz als Gebärden erlernen - 10-30 Zeichen sind bereits eine gute Unterstützung (aber es macht Spaß, mehr zu machen)
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Expertenstimmen

„Gebärden sind eine wunderbare Möglichkeit, sich mitzuteilen und die Sprachentwicklung einfühlsam zu unterstützen.“

Dr. Milena Baumgärtner

Dr. Milena BaumgärtnerFachärztin für Allgemeinmedizin, Gründerin von dasgesundekind.com

„Einfache Gebärden helfen, Bedürfnisse, Gefühle und Alltagssituationen besser zu verstehen.“

Cornelia Frischauf, Dipl. Hebamme

Cornelia FrischaufDipl. Hebamme

1. Dein Baby kann zeigen, was es will. Bevor es das 1. Wort spricht

Kleinkind gebärdet „Milch“ und hält ein Daumenkino

Lange bevor dein Baby „Milch“ oder „müde“ sagen kann, kann es das schon zeigen. Zeigst du ihm die Gebärde für Milch beim Stillen oder Füttern, oder das Zeichen für „nochmal“ beim Spielen, lernt es nach und nach die Verbindung zwischen Gebärde und Bedeutung. Nach einiger Zeit fängt dein Baby an, diese Gebärden selbst zu nutzen und hat damit eine Sprache, bevor es überhaupt sprechen kann.

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2. Weniger Rätselraten, weniger Geschrei

Baby gebärdet „trinken“ neben dem Daumenkino

Viele Eltern kennen das: Dein Baby schreit, und du hast keine Ahnung, was los ist. Ein einfaches, klares Zeichen kann in genau diesem Moment helfen, gerade weil es auch dann noch verstanden wird, wenn dein Baby schon mittendrin in der Aufregung steckt. Weniger Rätselraten heißt für viele Familien: ruhigere Tage, für alle.

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3. Du gibst deinem Baby die Chance, zum Gesprächspartner zu werden

Mutter mit Baby auf dem Sofa

Sobald dein Baby die ersten Gebärden zurückzeigt, verändert sich etwas: Aus dem einseitigen „Ich rede mit dir“ wird ein echtes Gespräch. Dein Baby reagiert mit einer Gebärde für „mehr“ oder „fertig“ oder einem Blick, der zeigt, dass es verstanden hat. Es ist, als würde es zum ersten Mal wirklich mitreden.

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Und jetzt kommt der Teil, der die meisten überrascht:

4. Du förderst den Spracherwerb

Mutter und zwei Kinder gebärden gemeinsam

Oft Fragen Eltern sich: Lernt mein Kind dadurch nicht später sprechen, weil es sich zu sehr auf die Gebärden verlässt? Das Gegenteil ist der Fall. Beim Gebärden wird das gesprochene Wort immer mitgesagt. Dein Kind hört „Milch“ und sieht gleichzeitig die Bewegung dazu. Weil beides gemeinsam ankommt, prägt sich das Wort nachweislich leichter ein. Es lernt also nicht statt Sprache, sondern zusätzlich zur Sprache und baut dadurch schneller einen größeren Wortschatz auf.

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5. Du förderst die kognitive Entwicklung deines Kindes

Zwei Mütter gebärden mit ihren Kindern auf dem Sofa

Aber warum genau prägt sich ein Wort mit Gebärde so viel leichter ein? Wort hören, Bewegung sehen, Bedeutung erleben. Das nennt man multisensorisches Lernen. Wenn dein Kind ein Wort nicht nur hört, sondern gleichzeitig auch sieht und selbst mit den Händen nachmacht, bleibt es einfach besser im Gehirn hängen. Und das hilft nachweislich beim Sprechenlernen und fördert die kognitive Entwicklung.

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6. Bildschirmfreie Beschäftigung

Kleinkind blättert selbst in einem Daumenkino

Kein Video, kein Tablet, keine App nebenbei. Blickkontakt, Hände, Stimme. Für viele Eltern ist genau das der Punkt, der sich richtig anfühlt: eine sinnvolle Beschäftigung (auch für große Geschwister), für die du kein schlechtes Gewissen haben musst.

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7. Die ganze Familie macht mit

Oma blättert mit ihrer Enkelin gemeinsam ein Daumenkino durch

Ob große Geschwister, Oma oder Opa: Gebärden lassen sich von jedem lernen, der regelmäßig Zeit mit deinem Baby verbringt. Für viele Familien wird daraus eine kleine gemeinsame Sprache, die alle verstehen, noch bevor dein Baby sein erstes Wort spricht. Das schafft nicht nur Verständigung, sondern auch eine engere Bindung zu allen, die mitmachen.

👉 Für die ganze Familie

Wenn du bis hierher gelesen hast, heißt das eins:

Du nimmst die sprachliche Förderung deines Babys ernst.

Genau dafür gibt es Talking Hands: Daumenkinos für Babygebärden, entwickelt mit Experten, ausgezeichnet von der Bundesregierung und in kleinen Auflagen in Berlin produziert.
Sie begleiten euch jahrelang; von der frühen Kommunikation bis zum Spracherwerb.

Kleinkind blättert im Garten in einem Daumenkino, daneben die Talking Hands Box Mutter mit Baby in der Trage blättert ein Daumenkino durch
BILDSCHIRMFREI

Wie ihr als Familie ganz einfach anfangt

Mit den Daumenkinos von Talking Hands lernt ihr die wichtigsten Gebärden für den Alltag. Spielerisch, ganz ohne Bildschirm. Ihr müsst euch dafür weder ein langes Sachbuch durchlesen noch einen Kurs besuchen.

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In kleinen Auflagen in Berlin produziert.

Alltag ohne vs. mit Gebärden

❌ Ohne Gebärden
✅ Mit Gebärden
🍼 Bedürfnisse mitteilen
Erst möglich, sobald dein Baby spricht
Schon Monate vor dem ersten Wort möglich
😤 Bei Frustration
Nur Schreien bleibt als Ausdrucksmittel
Dank klarer Handzeichen kommt es weniger zu Frust – und wenn doch, klingt er schneller ab, weil dein Baby sich mitteilen kann
🧠 Spracherwerb
Wörter sind abstrakte Laute
Gebärden geben Worten eine Handform und machen sie dadurch leichter zu merken
👪 Wer das Baby versteht
Gequengel und Laute versteht meist nur die Mama
Die ganze Familie